Die Juden und Jahwes Fluch.
Die Juden und Jahwes Fluch.
Kampf den falschen Führern.
Herr Präsident.
Sagen Sie Herr Präsident, was ist erlaubt, dass man es denkt,in Ihrem Volk, in Ihrem Land und in Ihrem Parlament.?
Sagen Sie Herr Präsident, ist es erlaubt, dass man die Wahrheit denkt, dass man wirklich ungestraft auch in Ihrer Nähe wahrhaftig reden darf.?
Wahrheit ist Provokation.Wahrheit ist Evolution.Wahrheit ist die Rebellion, und das war sie immer schon,Herr Präsident, Herr Präsident, Herr Präsident.
Sagen sie, wie soll die Welt sich ändern,wenn man die gleichen Fehler begeht,die die Alten vorgelebtvon Generation zu Generation.?
Wie soll sich die Welt denn ändern,wenn man Fehler nicht aufdeckt,wenn man sich im Irrtumswahnhinter Lügen nur versteckt.?Herr Präsident, Herr Präsident, Herr Präsident.
Sag, wie soll die Welt sich ändern, wenn man die alten Fehler neu begeht,in den gleichen Lügen lebtGeneration für Generationwie die Alten schon.?
Wie soll sich die Welt denn ändern,wenn man Fehler nicht aufdeckt,sich im Illusionenglück,im Irrtumswahn verstrickt.?
© Gustav Staedtler
2002»»»»»»»»»»:««««««««««
© http://www.zeit.de/archiv/2002/17/200217_traum_spiegel.xml?page=all
Ich habe einen Traum
Paul Spiegel, 64, ist Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Er stammt aus einem traditionell religiösen, bürgerlichen Elternhaus im münsterländischen Warendorf und überlebte den Holocaust in einem Versteck bei belgischen Bauern in der Nähe von Namur. Nach Gymnasium und Höherer Handelsschule arbeitete er zunächst als politischer Korrespondent für mehrere rheinische und ausländische Zeitungen, dann wurde er Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Presse beim Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und gründete später in Düsseldorf eine Künstleragentur. Spiegel ist der ranghöchste Repräsentant der etwa 100 000 in Deutschland lebenden Juden. Hier erzählt er von seinem Traum, seine Schwester, die mit elf Jahren verschleppt wurde, sei noch am Leben.
Paul Spiegel AUFGEZEICHNET Marc Kayser FOTO Bernd Vogel
Vor zwei Jahren rief
mich eine Schriftstellerin an und bat darum, ein Vorwort fuer ein Buch zu schreiben. Sie hatte recherchiert, welches Schicksal verschleppte Juden in Belgien zu Zeit der Hitlerdiktatur ereilt hatte. Ich sagte ihr zu und fragte, ob ihr ein Name begegnet sei: Rosa Spiegel. Meine Schwester war im Alter von elf Jahren in Bruessel auf offener Strasse von einer Zivilstreife verhaftet worden, weil sie einen folgenschweren Fehler begangen hatte: Sie gab sich als Juedin zu erkennen, weil sie nicht ahnte, wer sich hinter den Fragestellern verbarg. Maenner ohne Uniform waren fuer meine Schwester nur harmlose Maenner. Bis vor zwei Jahren wusste ich ueber ihr Schicksal nichts. Bis vor zwei Jahren sagte ich mir: Ich habe einen Traum.Unzählige Momente in meinem Leben erinnerten
mich daran, dass ich eine Schwester hatte, von der niemand wusste, ob sie noch lebte oder nicht. Ich mochte es nicht besonders, als Einzelkind heranzuwachsen, suchte in Zwiesprachen mit meiner abwesenden Schwester ihren Rat oder fragte einfach im Stillen: Wie geht es dir jetzt wohl? Und wo lebst du? Mehr als 55 Jahre sollten vergehen, bis ich herausfand, was mit ihr geschehen war. In meinen Träumen stellte ich sie mir als hübsche Frau vor, die irgendwo innerhalb oder außerhalb Europas wohnte und genauso wie ich das Wort buchstabierte, das sich der Generation meiner Eltern und meiner eigenen eingebrannt hatte: Warum? Warum mussten wir auf so schreckliche Weise
leiden? Warum gab es Menschen, die Juden für eine mindere Rasse hielten und töteten wie krankes Vieh? Warum nahm man uns alles, was wir in vielen Jahren aufgebaut hatten und lohnte uns nicht, dass wir wie die anderen Deutschen unseren wirtschaftlichen Beitrag leisteten? Warum hatte man vergessen, wie viele Juden an der Seite deutscher Truppen im Ersten Weltkrieg gekämpft und dabei einen hohen Blutzoll gezahlt hatten? Warum wir? Warum wir Juden? Das waren die Warum-Fragen von damals, die bis heute da sind.Der Traum, meine Schwester wiederzusehen, kam an diesem vielschichtigen, existenziellen Warum nie vorbei. Dieses Warum taucht auch heute noch in meinen Träumen auf wie eine dunkle Barriere. Zeitlebens hat sich meine Mutter Vorwürfe gemacht, meiner Schwester nicht genügend eingeschärft zu haben, sie dürfe sich niemals vor Fremden als Jüdin zu erkennen geben. Sie zerbrach an diesen Selbstvorwürfen. Jahrelang habe ich gehofft, meinen Vater danach fragen zu können, was er in den Konzentrationslagern
Buchenwald,
Auschwitz und
Dachau erlitten hatte. Ich erlebte diese Situation nie, und heute wünsche ich mir, es hätte sie gegeben. Wo andere Juden keine Umwege machten, um die Last ihrer Erfahrungen loszuwerden, hatte sich mein Vater erst gar keinen Weg im Geiste gebaut, um mitzuteilen, wie sehr man ihn erniedrigt oder an welchen Punkten er sich arrangiert hatte, um zu überleben. Mit dem Warum blieb ich deshalb oft allein. Mit mir war hingegen, wie ein wucherndes Geschwür, die Erinnerung an eigene, schreckliche Kinderängste, die ich in den Kriegsjahren durchlitt. Mit mir war das Gefühl, dem Tod sehr nahe gewesen zu sein, und heute weiß ich, dass ich ihm als kleiner Junge in die Augen gesehen habe.Wenn Martin Luther King sagte: »Ich habe einen Traum«, dann sagte er gleichzeitig: »Warum müssen wir den Weg des Leidens gehen? Warum können sich Schwarze und Weiße, Moslems, Juden, Christen und Buddhisten nicht die Hände reichen?« Da ist es wieder, das Warum. Mein Traum ist nicht abkoppelbar vom eigenen Schicksal, dem meiner Eltern und meiner Schwester. Als Kind, bedroht von der Deportation und versteckt von belgischen Bauern, fragte ich
mich oft: Habe ich eine schlimme Krankheit, dass man
mich töten will? Hat meine Schwester eine schlimme Krankheit, dass man sie verhaftete? Warum war mein Vater über so viele Jahre einfach verschwunden?Erst in der jüdischen Religionslehre in Warendorf, im von den Engländern befreiten Münsterland, lernte ich, was ich war und welche mystisch-verbrämte Schuld man den Juden seit 2000 Jahren andichtete. Ein jüdischer Witz illustriert, was ich meine: Ein Jude arbeitete jahrelang für seinen Herrn, bis der ihn eines Tages mit einem Knüppel in der Hand empfing und auf ihn einschlug. Der Jude fragte: Warum schlägst du mich? Wir haben uns doch immer gut verstanden? Sein Herr antwortet ihm: Ich habe erfahren, dass ihr Jesus ans Kreuz genagelt habt. Der Jude antwortete: Aber dieses Ereignis liegt 2000 Jahre zurück. Sein Herr entgegnete: Na und? Aber ich habe es gerade erst erfahren. Als Religionsschüler fragte ich mich: Sollten wir Juden wirklich die Büßer einer Weltgeschichte sein, die sich vor unendlich langer Zeit zutrug und so interpretiert wurde, wie es eine andere Religion brauchte?Als ich zum Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt wurde und zwangsläufig eine größere Öffentlichkeit fand, hatte ich die Hoffnung, meine Schwester Rosa würde durch meine Interviews auf mich aufmerksam werden. Für mich, wie auch für meine Eltern, die lange schon tot sind, hörte die Hoffnung nie auf, dass sie noch am Leben sein könnte. Wir wollten erleben, zu viert zu sein. Als die Schriftstellerin auf meine Bitte hin noch einmal im Dokumentationszentrum Mechelen bei Brüssel die vielen Listen der deportierten Juden studierte, stieß sie auf eine Aufzählung jener jüdischen Menschen, die in das Konzentrationslager Auschwitz verschleppt wurden, um dort ihren Tod zu finden. Irgendwo, zwischen sehr vielen Namen, stand auch der Name meiner Schwester und ein Vermerk: Gestorben in
Auschwitz. Mein Traum zerschellte an einem Viehwaggon der Deutschen Reichsbahn.Meine Träume von heute sind die Träume von gestern. Warum müssen Juden heute wieder so
leiden? Warum werden Juden heute tagtäglich wieder umgebracht? Warum lässt man Juden, die endlich nach Tausenden von Jahren ihr Land gefunden haben, nicht in Frieden leben? Warum müssen sie wieder um ihre Existenz kämpfen, um das nackte Leben? Warum werden palästinensische Mädchen und Jungen so mit Hass durchtränkt, dass sie als lebende Bomben zu sterben bereit sind? Das sind die Warum-Fragen, die heute in mir brennen und die mir scheinbar niemand beantworten kann.Ich habe den Traum, der Erkenntnis zu begegnen. Ich habe den Traum, hinter die Fragezeichen sehen zu können. Ein Leben lang.© ZEIT.DE
Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 1
Ich habe einen Traum
In einem Bericht der deutschen Tageszeitung „Die Zeit“ vom 18. April 2002 in der Rubrik „Leben“ und unter dem Titel „Ich habe einen Traum“ erzählt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, etwas aus seinem Leben.
Und dabei wird einem dann bei genauer Betrachtung der Art von Berichterstattung die Absicht der einseitigen egoistischen und so demagogischen Manipulation zum Zwecke der plumpen animalischen Anklage, und so der vorsätzlichen Verdummung der Mitmenschen, ganz klar erkennbar.
Da behauptet Paul Spiegel, indem er sich wie selbstverständlich mit Martin Luther King vergleicht, folgendes: „Wenn Martin Luther King sagte: Ich habe einen Traum“, dann sagte er gleichzeitig:„Warum müssen wir den Weg des Leidens gehen? Warum können sich Schwarze und Weiße, Moslems, Juden, Christen und Buddhisten nicht die Hände reichen? Da ist es wieder, das Warum. Mein Traum ist nicht abkoppelbar vom eigenen Schicksal, dem meiner Eltern und meiner Schwester. Als Kind bedroht von der Deportation und versteckt von belgischen Bauern, fragte ich mich oft: Habe ich eine schlimme Krankheit, daß man mich töten will? Hat meine Schwester eine schlimme Krankheit, daß man sie verhaftete? Warum war mein Vater über so viele Jahre verschwunden?“
Glaubt Paul Spiegel etwa wirklich so kindlich einfältig, oder will er uns das kleine schwache Kindchen vortäuschen, um mütterliche und väterliche Mitleids-, Schuld- und Schutzkomplexe wachzurufen? Ist er wirklich so einfältig zu glauben, daß man mit Händchengeben die Jahrtausende alten und bis an den Himmel angehäuften Probleme mit kindlicher Naivität bewältigen könne?
Wenn dem nicht so ist, dann steckt doch hinter dieser Art der Darstellung auch schon wieder ein weiteres Übel des Betruges, welches den Berg der Diskrepanzen und so der Aversionen und Aggressionen erhöht und die weltlichen und psychischen Konflikte verstärkt.
Und warum stellt er diese seine anklagende Frage nicht sich selber und dem jüdischen Volke und dem derzeitigen Staate Israel? Warum reichen die Juden den Palästinensern und Arabern nicht freundschaftlich und brüderlich zum Frieden die Hände? Warum? Warum? Warum?
Warum reichen die Juden denn den Palästinensern nicht hilfreich und freundschaftlich die Hände? Warum? Weil sie anstatt zu geben zum nehmen kommen. So einfach ist diese Frage zu beantworten. Die Juden sind nicht nach Palästina zurückgekehrt, um zu geben, sondern um zu nehmen. Und derart verhält es sich mit dem Juden weltweit. Der Jude will nämlich seine Hand nicht geben, sondern er will nur mit seiner Hand die Hand des anderen, der da bereit ist sie zu geben, nehmen. Und dieses psychologische Phänomen ist eine tief verinnerlichte jüdische Bewußtseinssache. Da, wo nichts zu holen ist, da, wo man nichts vereinnahmen kann, da streckt man auch seine Hand nicht hin, denn da ist die fremde Gier größer als die eigene, und da ist es so derart gefährlich, seine Hand zu reichen, daß man sie dabei verlieren kann.
Und darum darf man niemandem die Hand geben, der nicht offensichtlich bereit ist, etwas Reales zu geben, denn er beabsichtigt, indem er seine Hand vermeintlicherweise gibt, nur damit zu nehmen.
Man kann ja auch seinem Nächsten das eigene hungrige Maul anbietend darreichen; und was erreicht man damit, wenn man es annimmt? Und so wird hieraus erkennbar, daß es nicht auf die Hand ankommt, sondern auf die dahinterstehenden Absichten. Und wenn nun aber die Absicht das Habenwollen und so das Nehmen ist, dann hat man so das Übel zu seinem Gegenüber, auch wenn es täuschenderweise ganz nett und freundschaftlich die Hand darreicht; die tiefere Absicht ist das Vereinnahmen des anderen.
Und weil dem so ist und das insbesondere mit den Juden, darum funktioniert die kindliche Völkerverständigung und freundschaftliche Händeschüttelvereinigungstaktik und Strategie weltweit nicht, Herr Präsident Spiegel. Daß Sie dies aber als ein Mann in führender politischer Spitzenposition nicht zu wissen vorgeben, macht Sie nur noch unglaubwürdiger und erkennbar betrügerisch gefährlicher gegenüber der einfältigen Allgemeinheit und so dem Volke, insbesondere Ihres Gastlandes.
Stellen Sie sich doch einmal selber die Frage, ob Sie dem, der mit egoistischen Absichten in Ihr Haus kommt, freundschaftlich die Hand reichen und herzlich willkommen wünschen?
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 2
Also, „Warum, warum?“. Warum können Juden und Araber, Moslems und Christen, Buddhisten, Schwarze und Weiße, Rote und Gelbe, nicht friedlich miteinander leben, auch wenn sie es von Kindheit an brav getrichtert gelernt haben, sich die Hände zu reichen? Und warum verschwinden auch heutigen Tages abertausende von Kindern und Erwachsenen in Gefängnissen, Konzentrationslägern und Folterpsychiatrien? Weil sie die unheilbare Krankheit der Anti-Systemitis oder Anti-Semititis haben.
Sie, Herr Paul Spiegel, müßten hierüber als Präsident des Zentralrates der Juden bestens Bescheid wissen, oder leugnen Sie derartiges nun ebenso, wie die zur Zeit des 3. Reiches immer unwissenden Ratspräsidenten? Und wenn Sie tatsächlich nichts wissen, dann doch nur, weil Sie sich auch nicht darum bemühen, Wissen darüber zu erlangen. Und so handeln Sie doch ebenso, wie die hohen Herren zur Zeit des 3. Reiches?
Das Leid und die derzeitige Ungerechtigkeit weltweit interessiert Sie nicht, Sie sind so selbstverliebt in Ihr vergangenes Leid. Sie müßten als Präsident doch wissen, wie viele Menschen weltweit verschwinden und niemals mehr lebend wiederkehren, weil sie die unheilbare Krankheit der Antisemititis haben. Heutzutage braucht man in Europa dafür keine Viehwaggone einzusetzen, man ist komfortabel ausgerüstet. Man hat genug gepanzerte Sicherheitsfahrzeuge mit WC und Stereoanlagen; diesen Wohlstand gab es im 3. Reich leider noch nicht, ansonsten wäre er ebenso wie heutigentages gewiß zum Einsatz gekommen. Wenn heutzutage Menschen wegen der Antisystemitis von der Staatlichen Gesundheitspolizei abgeholt werden, dann erzählt man den Kindern, daß der Papi in Urlaub fährt. Warum hat man Ihnen damals keine schöne Geschichte über das Verschwinden Ihres Vaters erzählt?
Man war noch nicht so psychologisch klug perfektioniert; die Zukunft aber wird es möglich machen. Alles, was nicht systemangepaßt ist, könnte man nun legal per TV Direktübertragung in den siebenten Himmel befördern, das wird Sie, so hoffe ich, zufrieden stimmen.Hollywood macht es möglich.
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 3
Desweiteren berichtet nun Paul Spiegel in seinem Lebensbericht.: “Erst in der jüdischen Religionslehre in Warendorf, im von den Engländern befreiten Münsterland, lernte ich, was ich war und welche mystisch-verbrämte Schuld man den Juden seit 2000 Jahren andichtet. *)Ein jüdischer Witz illustriert, was ich meine: Ein Jude arbeitete jahrelang für seinen Herrn, bis der ihn eines Tages mit einem Knüppel in der Hand empfing und auf ihn einschlug. Der Jude fragte: Warum schlägst Du mich? Wir haben uns doch immer gut verstanden? Sein Herr antwortete ihm: Ich habe erfahren, daß ihr Jesus ans Kreuz genagelt habt. Der Jude antwortete: Aber dies Ereignis liegt 2000 Jahre zurück. Sein Herr entgegnete: Na, und? Aber ich habe es gerade erst erfahren.
Als Religionsschüler fragte ich mich: Sollten wir Juden wirklich die Büßer einer Weltgeschichte sein, die sich vor unendlich langer Zeit zutrug und so interpretiert wurde, wie es eine andere Religion brauchte?“
Mit einem sehr plattem Witz, der aber bei genauem Hinschauen und der Kenntnis der Zusammenhänge die ganze Tiefe des Judenproblemes offenbarend darstellt, versucht Paul Spiegel die jüdische Lebenssituation und Schuld gegenüber den Tatsachen rechtfertigend zu verteidigen, und dies auch noch mit einem Argument, das er anderen Schuldigern nicht zubilligt, nämlich mit dem Argument der Verjährung von Schuld.Die Schuldverjährung aber, und so das Erbschuldproblem, lassen die Juden insbesondere gegenüber den Deutschen doch auch nicht gelten und verlangen deshalb nicht endende Sühne und Schuldbewusstsein von Generation zu Generation, und beweisen doch so, daß sie dem Gleichheitsprinzip folgend ebenfalls diesem Gesetz unterliegen, und also bezüglich ihrer Fehlvergehen, und da insbesondere des der Hinrichtungsmanipulation des Jesus v. N., des sogenannten Messias, ebenso immer noch Schuldige sind.
Hinzu kommt, daß ja nicht der Schuldiger die Schuld, und also die Schuldigkeit aufheben kann, sondern nur der Gläubiger bzw. das Opfer. Warum also klagen die Juden die nachfolgenden Generationen der Taten und so der Schuld ihrer Ahnen an, wenn sie selber diese Art der Rechthabe und Rechtsprechung für Unrecht erachten?Paul Spiegel betreibt also die Rechthabe und Rechtsprechung des persönlichen Vorteils und nicht die einer ausgewogenen Gerechtigkeit, welches den unrechtmäßigen, verschlagenen, betrügerischen Egoismus des Juden dieser Art erkennen läßt.
Recht ist immer nur das, was zu meinem Vorteil ist, das ist die typische Weltgerechtigkeit, ist typisches Weltrecht, das Gesetz hat mir zu dienen und nicht ich dem Gesetz. Und von daher gilt für mich die Verjährung oder die Geringfügigkeit, für meinen Schuldiger aber die ewige Sühneschuld.
Paul Spiegel sieht zwischen sich und der Schuld seiner Ahnen keinen erbschuldrechtfertigenden Zusammenhang, weil dieses Ereignis 2000 Jahre zurückliegt. Sein Herr entgegnet ihm mit der Begründung, daß dies kein Grund für Schulderlaß sei und straft ihn also zu recht, denn er hat die Schuld bezüglich dieser Tat ja weder geleugnet, noch von sich gewiesen, derartiges Handeln zu mißbilligen, zu ächten oder als Übel zu verurteilen. Er sagt ja nicht einmal, daß er derartiges nicht getan hätte und auch nicht tun wolle. Er distanziert sich also nicht von der Tat und so der Schuld, sondern er verunglimpft, bagatellisiert; und das aber beweist, daß er schuldig ist und das Recht auf Sühne beugen will, wiewohl er derartiges Bagatellisieren bezogen auf an ihm begangenen Taten auch über Generationen unbestimmter Dauer um des Sühneprofites unvermindert die Schuldigkeit aufrecht erhält, ja nach Möglichkeit sogar steigert.Und hieran erkennt man die Betrügerpsyche, die listige, animalische, satanische Psyche und ihren egozentrischen Geist, der Tyrann und Rechtbieger, Rechtbeuger.
Der Herr nun, der ihn laut des vermeintlichen Witzes mit dem Knüppel empfängt und straft, hat ihn also zu recht bestraft und nicht, wie es Paul Spiegel darstellen will, zu unrecht. Sein Herr wirkte nämlich so als die Exekutive, die strafende und sühnefordernde Gerechtigkeit des Opfers.((Das ist Gesetzmaessigkeit des Karma.Und einen Heiligen zu töten ist etwas ganz anderes als einen Schuldigen zu töten.))
Und nun fragt Paul Spiegel anklagend weiter:„Sollten wir Juden wirklich die Büßer einer Weltgeschichte sein, die vor unendlicher Zeit geschah und so interpretiert wurde, wie es eine andere Religion brauchte?“Was ist es denn nun, was sich da vor so unendlicher Zeit zugetragen hat? Und was heißt da unendliche Zeit? Was ist unendliche Zeit? Was ist die nicht endende Zeit?Ist es wieder nur der böse Versuch des Bagatellisierens? Oder ist es das vorsätzliche Verwirren des Geistes der Menschen? Sind 2000 Jahre unendliche Zeit? Unfug und Lüge, Irrtum und Betrug ist derartige Rede. Und wie kommt er überhaupt auf die Idee, daß die Juden Weltbüßer sein könnten oder sollten? Resultieren diese Vorstellungen nicht aus der alten jüdischen Religionsphilosophie, also aus dem Judentum? Sind es nicht die sogenannten heiligen Schriften der Juden, welche das Gesetz von Schuld und Sühne weltweit verbreitet haben? Ist es nicht die Tora, in der dem Juden aufgrund seiner Gottesfeindlichkeit die Vertreibung in alle Welt angedroht und verbrieft worden ist? Hat der Gott Jahwe ihnen nicht selber die Verfluchung bezüglich ihres Ungehorsams ihm gegenüber bis ins Detail verkündet, und daß sie gehaßt und verfolgt werden sollen und müssen von allen Völkern der Erde?
Die Büßer einer Weltgeschichte sollten sie nicht sein, sondern die Büßer ihrer eigenen Schuld gegenüber ihrem Gott bzw. dem Gott Jahwe. Und diesem Umstand und so dem Zorn des Gottes können sie nicht entkommen, und also sind sie keine Büßeropfer sondern Schuldige, die ihrer gerechten Strafe nicht entkommen können.
War ihnen, den Juden, denn nicht ausdrücklich geboten worden, einzig dem Gotte zu dienen?
Ich Jahwe, bin dein Herr und dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben und also dulden außer mich.
Und wieso und warum hat nun der Jude in dem Rechtfertigungswitz einen anderen Herrn, dem er, wie er selber sagt, in gutem Verhältnis diente?
Jahwe ist Herr und Gott. So ist „Ich bin ich dein Herr und Gott“ zu verstehen.Aber diesem Gott und Herren wollte er ja nicht dienen. Das Beste wollte er ja nicht. Was also beschwert er sich dann, wenn jener Herr und Gott, den er sich erwählt, ihn nach seinem Willen behandelt? Recht und Unrecht bemißt er, der Jude, doch auch nur nach seinem persönlichen Vorteil.
Was erwartet er da von seinem Nächsten geschweige denn von jenem, den er zum Herren über sich hat? Wie handelt er denn, wenn er der Herr ist, wenn er die größere Macht hat? Liegt die Schuld der Deutschen noch nicht lange genug zurück, daß man sie bagatellisieren darf? Und woher nimmt man sich das Recht, seine Untaten zu bagatellisieren und die der anderen aufrechtzuerhalten und zu verstärken?Hat man sich nun selber zum Maßstab von richtig und falsch, von gut und böse, und so zum Gott gemacht? Oh, Wehe, oh wehe, oh wehe, wenn man dann die Macht verliert.
Wer dichtet hier also wem etwas an? Woher kommen denn die Lehren und Schriften des Alten Testamentes, aus der europäischen Sagenwelt und deren Denkern und Dichtern oder aus den jüdischen Lehren und von jüdischen Gelehrten?
Wer hat die Betrugsmethode des Sühneopfers erfunden und so liebend gern praktiziert, indem er zum Zwecke der Wiedergutmachung des Schadens ein neues Opfer und also einen neuen Schaden anrichtet, um so den vorangegangenen Schaden und so seine Schuld wiedergutmachend zu tilgen, also zu sühnen? Diese von dem jüdischen, mosaischen Religions- und also Rechtskult praktizierten Betrugsmachenschaften hat er ja selber weltweit verbreitet bis zum heutigen Tage und hat sich dessen auch bis zum heutigen Tage weltweit ehren lassen als jener, der den Völkern der Welt Rechtskultur und Weisheit gebracht habe.
Sind es denn nicht die Juden, die sich der mosaischen Gesetze und Verordnungen in aller Welt rühmen und sich so Anerkennung zu verschaffen suchen? Woher rührt denn ihr weltweiter politischer Einfluß auch ins Christentum und da insbesondere in den Katholizismus hinein? Doch aus den Übertragungen ihrer Kultur in die Kulturen anderer. Der Katholizismus ist doch auch nur eine moderne Neuinszenierung des alten mosaischen salomonischen Tempelkultes, dem Priesterimperium der Judendynastie, welche sich als materialistische Nutznießer des judikativen Rechtskultes durch Schulderzeugung den Sühnelohn profitabel vereinnahmte und sich so am Eigentum Gottes unrechtmäßigerweise bereicherte.
Desgleichen betreiben nun weltweit alle Staatsrechtssysteme in verdeckter Weise. Woher nehmen sie sich denn das Recht, Bußgelder, und so Sühnezahlungen, von den Menschen zu verlangen; sind sie denn der Gott??? Und wer sagt, daß die von ihnen erlassenen Gesetze und Verordnungen eine Rechtsgültigkeit haben? (Das Anzweifeln der Rechtsgültigkeit des Gesetzes ist bei Todesstrafe verboten.)
Die Rechtsgültigkeit resultiert also aus der Macht zu töten, so einfach ist es. Die Macht der Straffähigkeit ist das Maßgebliche bei dieser Art von Rechtskultur der listigen verdeckten Gewaltherrschaft.
*) Wovon ist denn das Münsterland durch die Engländer befreit worden – ausser von der Vernunft, der Genügsamkeit, der Zucht und Ordnung.???
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 4
Aber kehren wir vorerst einmal zurück zu jüdischen Rechts- und Sühnekultur:
Ich bin der Herr dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Mein ist der ganze Erdkreis und alles, was auf ihm und in ihm und über ihm ist. Du sollst Gott, deinem Herrn allein dienen und zwar mit deinem ganzen Leben, mit allem was du bist, hast und kannst. Wenn du dieses, mein vorrangigstes Gebot nicht befolgst, werde ich dich dafür unweigerlich und erbarmungslos bestrafen.
Was nun, was tun, wenn man nun diesem Herrn nicht bereitwillig dienen will?Man muß sich eine List aushecken, mit der man das so egoistische Gesetz umgehen kann. Und dies macht man, wie sollte es auch anders sein für jemanden, der selber egoistisch genug ist, indem man seine eigenen Gesetze erläßt. Damit dies aber dem Gotte nicht so schnell auffällt, ergänzt man die seinigen und erklärt sich und den anderen, was der Gott mit seinem Gebot, Gesetz gemeint hat, so zum Beispiel: Du sollst nicht stehlen, nicht ehebrechen, nicht töten …und wenn du es dennoch nicht lassen kannst, dann mußt du dafür büßen.
Und das Büßen besteht darin, daß du den Schaden, den du angerichtet hast, wieder beheben mußt, und wenn du das nicht willst oder kannst, dann muß dir der mindestens gleiche Schaden zugefügt werden. Auge um Auge, Zahn um Zahn. (Und was hat das mit Gottes Gebot zu tun? Doch rein gar nichts.)
Die Dummen und die schlauen Selbstbetrüger aber glauben, daß sie so das göttliche Gebot umgehen könnten, und zwar, indem sie das für sie und ihren humanistischen Egoismus zuträgliche Schutzgesetz konstruieren. Und dies fundamentieren sie dann mit dem Gebot: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (Und wie liebt man sich als Mensch selbst?) Hatte der Gott nicht etwas anderes verordnet, nämlich nur ihn einzig zu lieben, ihm einzig zu dienen? Nun was tun???
Ich soll nicht stehlen. Wem soll ich nichts stehlen, wenn alles des Gottes Eigentum ist.? Wer hat denn da dem Gotte etwas gestohlen, so daß er nun behauptet, es sei sein Eigentum? Na, da muß jener doch bestraft werden. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Wer hat da nun dem Gotte ein Auge ausgeschlagen und die Zähne eingehaun, um sich daran zu bereichern, oder hat er ihm nur die Eier seiner Hühner geklaut? Schlimm genug auch das, denn Gerechtigkeit muß geschaffen werden, Ei um Ei.
Und wo soll Jakob das Ei denn nun hernehmen? Ganz einfach aus seinem Hodensack, das ist doch wohl klar. Heißt es doch Ei um Ei und Auge um Auge, Zeh um Zeh, Ohweh.Oh, ne, so geht das nicht. Es müssen neue bessere Gesetze ran.Lassen wir uns was einfallen. Ein Hühnerauge gegen ein Hühnerei vielleicht oder ein Ameisenei gegen ein Hühnerei, eine Suppe gegen einen Brei? Und woher die Suppe und den Brei bekommen, ohne den Gott zu bestehlen?
Und wenn man nun den Gott bestohlen hat, womit sollte man ihm denn dann die Wiedergutmachung bezahlen, ohne ihn erneut zu bestehlen?Verzwickt, verzwickt, ein neues Gesetz muß ran. „Gott ist tot.“ Ja, und wer ist nun der Eigentümer über alles?Na, das ist doch ganz logisch. Der, welcher den Gott totgeschlagen hat. Wer sonst? Prima, und wer war das? Und was ist nun damit gewonnen? Wir haben einen neuen Eigentümer.Ja, und wie sind dessen Gesetze?
Du sollst Deinem neuen Eigentümer, der da nun dein Herr ist, bedingungslos dienen.Und wer ist dieser, und wo ist dieser Gottesmörder denn zu finden, damit wir unseren heiligen Vater an ihm rächen, oder sollen wir etwa einem derartigen Gottesfeind und Raubmörder bedingungslos dienen?
Auge um Auge, Zahn um Zahn, Kopf um Kopf, Mord um Mord, hörte ich doch die neuen Herren schreien, als man ihnen auf die Füße getreten war, weil ihre Opfer den Schmerz nicht mehr ertrugen. Was nun?Müssen nun wieder neue Gesetze ran, oder sind wir mächtig genug, um alles niederzustampfen, was uns nicht bedingungslos dienen will?
Wenn wir zu schwach sind, dann müssen wir das Gesetz erlassen: Du musst deine Feinde lieben. Da wir aber stark genug sind, alles zu unterjochen, lautet unser derzeitiges Gesetz: Der Stärkere hat recht. Und nun müssen wir immer nur dafür sorgen, daß wir auch die Stärkeren bleiben.
Und wie macht man das? Nun ja, indem man den Gott tot hält und das Volk verdummt und es lehrt, für seine Eigentümer brav und fleißig zu arbeiten und zu beten, daß sie lange gesund leben auf Erden und zum Lohn für ihre Lügen und Betrügereien in den 777igsten Himmel der materialistischen kapitalistischen Freuden eingehen, und daß sie , wenn sie dies ohne Murren bis zu ihrem Tode tun, auch in den 777igsten Himmel umgesiedelt werden. Und wer dies ohne zu zögern und ohne einen Anflug von Zweifel glaubt, der wird dafür schon hier auf dieser Erde selig gesprochen.
Denn selig sind die Einfältigen, ihrer ist das Himmelreich der Illusionen. Und dies ist wahr. Denn wer zum Denken kommt und die Illusionen entlarvt, der verliert seinen Seligkeitstaumel und erwacht zum Bewußtsein, sich im Kerker des Wahns zu befinden, in einer Welt von Lüge und Betrug, von böser List und rücksichtslosester Tücke.
Die da Kinder in diese Welt setzen mit der Behauptung, wir wollen nur dein Bestes, darum haben wir dich gezeugt, geboren und legen dich nun auf die Organspendebank, denn wir wollen immer nur dein Bestes, und das sind deine Einzelteile als Ersatzteillager für unsere Seligkeit.
Selig, selig, selig, bla, bla, bla.Selig, selig, was ist denn schon die Seligkeit? Schwangere Weiber im Wohlstandsbrei, die sind selig und auch die Maden im fetten Käse; Seligkeit ist keine Heiligkeit; die Seligkeit hat etwas mit dem Wohlbefinden der Seele zu tun, und dieses Wohlbefinden erlangt aber niemand durch den Zeremonienzauber eines katholischen Medizinmanns, den man Papst nennt.
Ach ja, vergessen wir nicht die Liebe zur Illusion, die macht den Menschen ja soo selig, so selig, und darum muß man es auch weiter glauben, daß der Papst die Seelen selig macht, wie anders sollte man sonst selig bleiben oder werden? – Denken schadet doch der Illusion, und darum immer nur lustig so weitermachen, nicht nachdenken, nicht nachdenken, arbeiten, brav Steuern zahlen und seine gesunden Organe verschenken, sich seelenselig am Bundesverdienstkreuz erhenken.
HUMANITYHEROS IM ILLUSIONÄREN SELIGKEITSTAUMEL NUN IM TRENDWIND AN DEN VERDIENSTKREUZEN BAUMELN.
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 5
Und zum Abschluß dieser kleinen kritischen Analyse nun noch das geistig Wesentlichste.
Was die Juden und auch der größte Teil der weltweit verbreiteten Menschheit bis zum heutigen Tage nicht begriffen haben und scheinbar auch nicht begreifen wollen, ist folgendes:Dass die Juden den Jesus v. N. durch die römische Justiz haben hinrichten lassen, war ja politisch bedingt, denn sie selber hatten zu jener Zeit aufgrund der Besatzungsmacht der Römer nicht mehr das Exekutionsrecht in ihrem Volke und Land.
Und nach ihrem mosaisch jüdischen Recht hätten sie den Jesus v. N. der jüdischen Hinrichtungstradition entsprechend dann auch steinigen müssen anstatt ihn an einem Marterpfahl verrecken zu lassen. In Jahrtausende alten Prophezeiungen war aber vorhergesagt worden, daß der Messias an einem Holze aufgehängt sterben würde, und zwar mystisch vergleichbar der von dem Volksführer und Oberpriester Mose in der Wüste Sinai an einem Holzstab erhängten Schlange, die so für das ganze Volk sichtbar präsentiert, das Zeichen des Heils, der Rettung vor dem Tode bezüglich des Giftes durch Schlangenbisse war. Wer sich diesem Zeichen zuwandte, der überlebte die tödlichen Bisse, und wer nicht, der mußte sterben. (Die Schlange am Stabe ist, wie man bis zum heutigen Tage sehen kann, das Zeichen der Pharmazeuten, der Giftmischer, Apotheker, Ärzte und Heiler.)
Was aber nun tun bezüglich der göttlichen Prophezeiungen und dem jüdischen Strafrecht, wenn man die Prophetie erfüllen will, es aber nach jüdischem Recht verboten war zu pfählen?Die Kausalitätenkette mußte also zuerst einmal hergestellt werden, um realisieren zu können, was geschehen sollte und mußte.
Und nun war es endlich soweit, die Szene stimmte und die Inszenierung nahm ihren unvermeidbaren Lauf. Er, der Messias, wurde drehbuchgerecht hingerichtet; die unabänderlichen Gesetzmäßigkeiten vollzogen sich zum Zeichen der göttlichen Macht.
Und wie man heutigen Tages rückblickend sehen kann, haben die Juden als auch die Römer bestens funktioniert; alle haben ihre Rollen perfekt gespielt, weil sie ihnen auf den Leib geschrieben waren und also ihrer ureigenen Rolle entsprachen.
Nach dieser theatralischen Aufführung aber waren die Probleme plötzlich noch größer als vorher, denn man hatte den geistigen Führer, den Messias, hinrichten lassen und hingerichtet und hatte auf diese Weise den Volksgott und also Schutzpatron, den Gott Jahwe, abgelehnt, gehaßt und verworfen, und so nun ganz unzweideutig und deutlich sichtbar sein wahres Wesen und Gesicht, nämlich seine offensichtliche Gottesfeindschaft und also Wahrheitsfeindlichkeit, vor aller Welt zu erkennen gegeben.
Da hing er nun, der von ihnen so gehaßte Gott, der König der Juden, von den Juden selber nun erkennbar für alle Welt abgelehnt, das Medium des Allmächtigen Gottes zerstört, weil man den Geist des Gottes Jahwe, des Allerheiligsten Wort und Willen nicht wollte. Man wollte einen anderen Gott, einen anderen Herrn, einen anderen Geist und Führer; und wer dieser war hatten sie dem römischen Richter unzweideutig gesagt.Pilatus fragt die höchsten Würdenträger und Führer des jüdischen Volkes, ob er ihren König pfählen, hinrichten solle, fragt sie, ob dies ihr Wille ist. Und die Volksführer antworten ihm: „WIR HABEN KEINEN KÖNIG, außer den Römischen KAISER.“Und damit war es klargestellt, wer der Juden Herr, Führer und Gott war, der RÖMISCHE KAISER: also der weltmächtigste Herrscher.
Und das hat dann die so verheerenden Folgen bis in die heutige Zeit nach sich gezogen, nämlich die totale Zerstörung des alten Judentums und so des Tempels als Zeichen des Endes einer Epoche und des Endes des Schutzbundes mit dem Gotte Jahwe, dem allmächtigen Gott und Geist. Und also verkehrt sich nun das Verhältnis zwischen dem jüdischen Volk und dem allmächtigen Gott zu ihrem Nachteil. Der Zorn und die Wut und der Haß des Gottes Jahwe beginnt sich nun erbarmungslos gegen sie auszuwirken.
Die Erfüllung der angedrohten jahrtausendealten Verfluchungen und Verdammnisstrafen realisieren sich Stück um Stück, und was die Flüche angedroht haben, erfüllt sich unabänderlich als die göttliche Gesetzmäßigkeit. Sie werden aus ihrem Lande vertrieben und zerstreut in alle Welt und müssen gehaßt werden von allen Völkern, weil Jahwe es so verordnet hat zum Zeichen und zur Strafe dafür, daß sie ihn gehaßt haben und hassen.
Und daß sich diese Flüche erfüllt haben, ist ja nun aller Welt sichtbar vor Augen geführt worden und wird ihnen auch noch in der weiteren Zukunft vor Augen geführt werden zum Zeichen der göttlichen Gerechtigkeit und Macht und als das warnende Beispiel für alles und jeden, der sich dem Allerheiligsten Gotte widersetzt. Und also kann das ganze Volk der Juden und auch das der ganzen Welt sich auf eine Strafgerichtszeit und also Leidenszeit von noch nie dagewesenem Ausmaß gefaßt machen.
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 6
Da rühmen sich nun plötzlich die Juden in ihrem selbstherrlichen, mystischem Wahn, daß ihr Gott sie derzeit ja wieder in das gelobte Land zurückgeführt habe.Das aber ist doch Beweis genug dafür, daß sie also wissen, daß sie von ihrem Gott vorher in alle Welt vertrieben worden sind. Oder wollen sie den Menschen nun weißmachen, daß sie das Land aus lauter Lust und Freude vor etwa 2000 Jahren verlassen hatten, um die schöne Welt kennenzulernen? Warum also befinden sie sich verstreut über den ganzen Globus?
Und ist es nun so, daß sie in ihr Land, wie sie es nennen, zurück müssen oder zurück wollen? Wenn es so ist, daß der Gott Jahwe es will, dann werden sie es doch auch gewiß müssen, denn der hat ja seine Macht unbestreitbar bewiesen.
Wenn es aber so ist, daß sie es selber wollten, weil das Leiden in den fremden Völkern zu groß geworden war, dann wird es gewiß große Probleme mit sich bringen. Wer nun einen verständigen Geist und offene Augen hat, der kann ja sehen, was sich bezüglich dessen abspielt. Warum also kehren die Juden nicht gern in ihre gelobte Heimat zurück? Glauben sie etwa selber nicht so recht an des Gottes Wirken und Willen, weil sie selber zu viel bezüglich der Heimkehrerei gedreht, manipuliert und organisiert haben?Wie dem nun auch sei.
Es ist nun bald ein ganzes Jahrhundert vergangen, und der größte Teil der Juden aber will nicht in das gelobte Land zurückkehren, denn es geht ihnen seit dem 2.Weltkrieg unter ihren Feinden gut, ja sogar besser, als in ihrem gelobten Lande. Und so erhält man den Eindruck, daß die ach so bösen Völker der Welt, wie die Juden sie selber so gern nennen, wohl doch nicht so böse zu sein scheinen, wie man es gern vorgibt, und daß man die bösen Völker lieber gar nicht als langsam verläßt, um den heiligen Willen des Gottes zu erfüllen und in das hochgelobte, heilige Land zu gelangen.
Es ist eben doch viel schöner und angenehmer unter den Feinden als unter den eigenen Brüdern und Freunden, denn die darf und kann man ja nicht so skrupellos betrügen und hintergehen und sie aufgrund ihrer Dummheit ausnutzen und ausbeuten.Daß man als listiger Jude einen listigen Juden überlistet, ist wahrlich in schwer auszuführendes Unternehmen. Und darum ist es unter den Dummen viel einfacher und angenehmer zu leben.
Wenn Jakob dem Jakob begegnet, wer von beiden wird dann den Profit einstreichen?
Eine wirklich schwer zu beantwortende Frage.Da muß also am göttlichen Heimführungsunternehmen irgend etwas nicht stimmen.Man hatte wohl wirklich zu früh und zu viel selber an der göttlichen Prophetienerfüllung gedreht, um göttliche Fügung zu bewirken.
Wie schon so oft in der Geschichte des jüdischen Volkes und Volkslebens war wohl auch diesesmal wieder der Eigenwille das Maßgebliche. Und ihr Führer, der Kaiser, ist nun auch am Ende seiner Weisheiten angelangt.
Sie wollten dem Gotte Jahwe nicht dienlich sein, sondern dem Kaiser, und nun weiß dieser, ihr Gott, Herr und Führer, auch nicht mehr weiter als mit seinen Legionen, Panzern und Bomben für Ruhe und Ordnung im römischen Weltreich modernster Façon zu sorgen. Wieder einmal sind die Probleme um ein wesentliches größer geworden, und darum muß man, wie sollte es auch anders sein, vor aller Welt herumjammern, daß keiner einen lieb hat.
Warum aber jammern sie denn herum? Der Gott Jahwe hat ihnen doch gesagt, daß er dafür sorgen werde, daß niemand sie lieb haben soll, er hat sie ja nicht zum Spaße verflucht und verdammt. Diese Tatsachen aber will man nun vertuschen, so wie der widerwärtige Geist es eh und je bezüglich des Unabänderlichen tat.
Und so erfindet er immer wieder neue, andere Geschichten und Selbstrechtfertigungslehren, um sich, bezüglich wessen auch immer, aus seiner mißlichen Lage zu befreien und gerät dabei immer tiefer in das Labyrinth der Lüge und des Irrwahns. Und wenn dann, wie in Paul Spiegels vermeintlichem Witz, irgendwelche Christen diesem Juden mit dem Knüppel kommen, weil sie den Jesus gekreuzigt, richtiger hingerichtet haben, dann scheinen sie nicht verstehen zu wollen, daß ihre Schuld nicht in der Hinrichtung des vor etwa 2000 Jahren getöteten Jesus v. N. besteht, sondern in ihrer immer noch bestehenden Feindschaft gegen den Allerheiligsten Gott der Wahrheit, den sie immer noch nicht akzeptieren und auch nicht als Herrn und Führer, als Messias, anerkennen wollen, sondern ihrem Eigenwillen folgend, überall, wohin sie kommen, nur Unheil anrichten.((Ja, wenn man die Wahrheit hasst und befeindet, dann kann man nur Unheil anrichten.))
Dadurch nämlich, daß die Juden bis zum heutigen Tage den Jesus v. N. nicht als den Geistgesalbten, die Inkarnation des Gottes Jahwe und also als den Messias anerkennen und für sich persönlich und als Volk annahmen, liefern sie weiterhin den Beweis ihrer ungetilgten und untilgbaren Schuld gegenüber dem Gotte und so ihrer unbedingten unabänderlichen Strafwürdigkeit.
Mit der Nichtakzeptanz des Jesus v. N. Messias, der Nichtakzeptanz der Wahrheit, liefern die Juden bis auf den heutigen Tag den Beweis ihrer Feindschaft gegen den Geist der Wahrheit und so den Beweis der Feindschaft gegen den heiligen Gott und Allmächtigen Geist.
Also nicht die Hinrichtung des Jesus v. N. macht das nicht endende Problem der Juden aus, sondern ihre nicht endende Feindschaft gegen die Wahrheit und also den Geist der Wahrheit, jenen Geist, den dieser sogenannte Jesus v. N. hatte und verbreitete, den Geist der absoluten Logik und Vernunft im Gegensatz zu dem Geist der Hinterlist und Tücke und des Betruges usw. (Siehe da, das ist der echte Israelit, der da offen wahrhaftig redet. Nathanael.)
Den Geist der Wahrheit und Wahrhaftigkeit aber, den wollen sie nicht akzeptieren, weil sie den materialistischen Vorteil und so die Weltmacht anstreben, und weil sie die Welt der Sinnlichkeit mehr lieben als den reinen Geist, denn ihr Wille und ihr Glaubenswahn strebt nach der Herrschaft über die Erde mit allem, was auf und in ihr ist.
Und so liefern sie den Beweis dafür, daß sie die Ultramaterialisten sind, jene, die diese Erde für sich als Herrenrasse vereinnahmen wollen und zwar unter der Macht des betrügerischen Geistes des materialistischen Begehrens und Versklavens.
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 7
Sie, diese Juden, wollen in keinen Himmel und auch nicht ins Nirwana, sondern auf den höchsten Weltenthron, um die Welt zu beherrschen und für sich und ihre Interessen profitabel zu verwalten. Er, dieser Jude, will das Wort der Tora, Bibel: „Machet euch die Erde untertan“, für sich realisieren. Und dieser Wille aber macht ihn zum Weltenfürsten, zum Fürsten dieser Welt, zum Fürsten der Finsternis, zum Teufel und Satan, zum obersten Herrn der Hölle, zum Drachenfürsten der Welt, zur listigen verschlagenen Schlange und so zum Feind des wahren Gottes, dem wahren Christus und dem wahren Messias, dem rechtmäßigen Eigentümer und Herrn über alles.
Diese und seine immer noch währende Feindschaft offenbart sich immer und überall wieder durch seine Feindschaft gegenüber der Wahrheit und also gegenüber jenen, die da die Söhne der Wahrheit, die wahren Söhne Gottes sind, denn ihnen will er sich nicht unterordnen und dienen und auch nicht freundschaftlicher Bruder sein, denn er ist von seinem innersten Wesen her der Kainit, der Brudermörder, jener, der seinen Nächsten und sogar seine Brüder tötet, um das materialistische Erbgut, das weltliche Eigentum für sich zu vereinnahmen.
Er, dieser Jude, ist also der im Wahn befindliche Materialist und so der nationalistische Kainit. Er ist der im Wahn befindliche Großgrundbesitzer, jener, der sich die Erde untertan machen will, ohne es wirklich zu können.
Am jüdischen Volke wird also erkennbar, wie der materialistische Mensch ist und reagiert, und daß diese Art von Nationalismus ideologische Hintergründe hat; man lebt nicht einfach als natürliches Wesen in den Tag hinein. Man hat als Nation eine Vision, die man realisieren will, und das ist der Wahn, der Glaubenswahn.
Da will man zum Beispiel den Himmel auf die Erde hinabziehen, nicht wissend, daß dies unter den irdischen Bedingungen eine Unmöglichkeit ist. Aber man hat eine Vision, wie unlogisch diese auch immer ist, man will sie und glaubt daran, daß sie verwirklicht werden wird. Und so legt man dann mit all seinen Fähigkeiten los und tut und macht. Und wenn es zusammenbricht, dann fängt man von vorn an, falls man noch kann, wenn nicht, vererbt man seinen Wahn an die nachfolgenden Generationen und hämmert ihnen ein, sich ja nicht vom rechten Pfad des Glaubens abbringen zu lassen, und so versetzt man dann über Generationen hinweg real ganze Gebirge, Flüsse und Seen, Völker und Ressourcen. Ganze Urwälder versetzt man in Paläste und Kriegsflotten oder getäfelte Eßzimmer.
Ja, wenn der geistlose Mensch, das intelligente Tier, sich zum göttlichen Leben und Handeln berufen fühlt, dann entsteht immer der raubmörderische Vereinnahmungswahn des Herren über Land und Leute, der Wahn, die Welt unbedingt selber besser zu ordnen und zu organisieren, damit es endlich himmlisch werde.
Dabei geht es in Wahrheit nur darum, sich vertrauensvoll dem alles bewegenden Gotte hinzugeben und gelassen in den Tag zu leben und so auch gelassen der Welt der Physis den Abschied zu geben. Sich am Vergänglichen, der Vergänglichkeit festklammern, welch eine irrige Wahnvision und unnützes Unterfangen. Man erobert einen Eisberg, um dann mit ihm unterzugehen. Welch ein Gewinn.
Im göttlichen Vertrauen seinen Lebensweg durch diese Wahnsinnswelt gehen und den Allwissenden, Allmächtigen Geist alles wie eh und je und vor aller Zeit machen lassen. Dein Wille Allmächtiger Geist und Herr geschehe, jetzt und in Ewigkeit, dein Wille Allherr geschehe, jetzt und zu jeder Zeit. Dein Wille Allherr geschehe auch an mir und mit mir in alle Ewigkeit. Wer also sind jene, die das nicht wollen?
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 8
Mache dir die Erde untertan, dies ist einer der wesentlichsten Leitsprüche für das Leben und Handeln der Juden weltweit. Und diesen Leitspruch zur materialistischen Weltvereinnahmung haben sich auch die sogenannten Christen seit der Gründung der katholischen Kirche gleichfalls zu eigen gemacht. Und unter dieser Maxime haben sie dann gemeinsam die ganze Erde zuschanden geritten, anstatt sie sich zum Freund zu machen. So derart geistlos waren nicht einmal die von ihnen so verachteten Heidenvölker.
Nun, aber da es ganz offensichtlich wird, daß sie alles mit dieser Methode ruiniert haben, wollen sie nun plötzlich die Weltenretter spielen und installieren und fördern das neobabylonische moderne welttechnische Heilemacherimperium «GLOBALGESUND». JUNGBRUNNENBAD FÜR MUTTER ERDE, DAMIT ES DIESMAL VIELLEICHT HIMMLISCH WERDE.
Und um dies auch glaubhaft an den Mann zu bringen, muß man das neue Messiasbild kreieren, und also muß auch der Jesus nun total umfunktioniert werden, und zwar nach den Vorstellungen des weltliebenden materialistischen Weltenheilermachertums.
Für die einen als Naturfreak und für die anderen als Wohlstandsweihemann mit dem großen Wohlstandswundersack und dem Zauberstab, mit dem man die sich leerenden Öl-, Wasser-, Holz- usw. Ressourcen neu auffüllt, wie dermaleinst, als er aus Wasser Wein machte und mit fünf Broten tausende von Menschen sättigte, vergammelte Arbeiter wieder funktionstüchtig zum Steuerzahlen vom Tode auferweckte usw.Ja, ja. Machet euch die Erde untertan.
Eine Kuh, die man melken will, die darf man nicht schlachten, lehrt eine alte Bauernweisheit. So weise scheinen die alten weisen Juden und Christen aber nicht gewesen zu sein, sondern lebten viel lieber in dem Glauben, daß bei Gott alle Dinge möglich sind und demzufolge auch tote Kühe Milch geben. Nun aber, da die Realität die Illusion überrollt, muß man aus den Überbleibseln der toten Kuh eine neue klonen, bevor alles zu spät ist. Und man muß für grüne Wiesen und frisches Wasser sorgen, ihr idiotenklugen Untertanenmacher.Und so aber wird man zum Knecht seiner Notdurft, nicht aber zum Herren über die Erde und dem, was in ihr ist. Was also ist zu tun, wenn man der Herr sein will über die Erde, wenn man sie sich untertan machen will? Ganz einfach, man muß andere die Weltenretter spielen lassen und selber paßt man halt nur auf, daß alles so gemacht wird, wie man es als Boß haben will. Und dazu braucht man halt nur die Macht des Geldes, denn dafür weckt der Messias die Toten wieder auf, macht die Kühe gesund und aus Brackwasser besten Wein und sorgt so dafür, daß man der Herr wird, bleibt und ist.
Man muß es halt nur verstehen, auch den Messias zu übertölpeln und ihn klug für sich und seinen Willen weltweit einspannen und benutzen. Der Gott und der Messias dürfen es halt nur nicht merken, daß man sie überlistet.
Hallo, hallo lieber Herr Jesus, ich habe da ein großes Problem. Meine Wirtschaft floriert nicht mehr; kannst du uns nicht mit einem Wunder helfen?Ja, meine Lieben, wo drückt denn der Schuh, woran mangelt es denn? Es mangelt uns an Öl; kannst du, wie wir dich kennen, doch ganz easy wieder auffüllen, indem du Meerwasser in Erdöl verwandelst.Ja, Meister, unser Glaube ist groß, mach mal.
Und in ein paar Jahren brauchen wir dann auch noch eine totale Runderneuerung der Erde, möglicherweise sogar eine ganz neue. Bei Gott sind doch alle Dinge möglich.Wir haben uns die Erde untertan gemacht und nun ist sie kaputt. Tja, was tun?
Nun muß man sich eine neue Maxime geben, z.B. machet euch den Gott untertan, damit er macht, was wir wollen. Und dann kann der Messias immer alles das, was man falsch gemacht hat, wieder gutmachen, und dafür kann man ihn dann auch mit guten Dollars und Euros wertgerecht bezahlen. Z.B. 100 Billionen für einen neuen amerikanischen Kontinent.
Lieber Jesus, in Amerika, da hast du alle Chancen, der reichste Mann der Welt zu werden. Lieber Herr Jesus, reich werden, reich, ganz reich, viele, viele Dollars, Dollars, Dollars. Dollars, Dollars, Dollars für eine neue Erde und eine neue Sonne. Dollars, Dollars, Dollars für einen neuen Kosmos, Dollars, Dollars, Dollars, und die kann man auch umtauschen in gute harte Euros, Euros, Euros. Herr Jesus, das ist der american way of life. Ja, ja, die ganz große Verarschung der Menschen und deren Geist. Den Geist des Gottes aber kann man nicht verarschen, der weiß, daß das Geld wertlos ist, der weiß, daß Wissen und Können der Wert ist. Der weiß, daß man aus Dollars keinen Kosmos machen kann. Das aber glauben die dummen geldgierigen illusionsgläubigen Menschen.
Und eben darum muß man sich alles, aber auch alles unter den Nagel reißen und also für sich vereinnahmen, und selber läßt man sich nur noch bewundern und bedienen, so wie es die schönen Hurenweiber, als die von aller Welt verehrten Stars schon seit langem für alle Dummköpfe sichtbar praktizieren. Aber Dummköpfe können zwar sehen, aber nicht verstehen, was sich dahinter verbirgt.Dummköpfe sind eben von der Schönheit oder sonstigem Faszinationsgedödel total verblendet, verblödet und total verliebt in ihren Sklaventreiber. Und darum muß man die Menschen blöde machen und blöde halten, indem man sie versinnlicht, sie so dumm machen und halten wie die Tiere, dumm wie die Materie, und dann kann man mit ihnen machen, was man will bzw. was man kann.
Und so machen es dann weltweit die Herren dieser Welt, nämlich die Völker verdummen und dann versklaven, um in goldenen Autos auf goldenen Straßen in gläsernen Städten spazieren zu fahren. Und das ist dann der jüdische Himmel auf Erden, die Glückseligkeit im Glanz der Materie, das Haus der Superreichen erbaut aus den Knochen der ungezählten Raffer- und Schafferleichen.Ja, machet euch die Erde untertan.
Lebt lustig so weiter in euerem Paradieswahn und eurer Weisheit, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Wahn um Wahn, Wahn um Wahn. Frieden auf Erden für alle global durch die heiligen Bomben Europas und die der USA.
Man muß wissen, daß es für die Betrügergeister und Betrugsgötter nur interessant ist, eine profitabel ausnutzbare Welt zu seinem Untertan zu haben. Nur eine gesunde Erde, Welt und Dienerschaft ist auch ein brauchbarer Untertan. Ja, ja, machet euch die Erde untertan.Die alte babylonische Illusion vom wiedergewonnenen Paradiesgarten Eden. Der Judenwahn, der Weltchristenwahn, der Weltenretterwahn, der Welterhalterwahn, der Wahn, der Wahn, der Wahn, der von der Welt der Physis keinen Abschied nehmen kann.
*
Also ruhig bleiben und keinen Handel treiben, Askese üben und sich mit dem Nötigen begnügen, sich des Begehrens verwehren und seinen ganz persönlichen Wohlstand mehren. Coca-Cola ignorieren und Apfelsaft servieren. Pepsi-Cola ausklinken und Sprudel, Bier oder Rotwein trinken.Anstatt Stars and Stripes, Truth and Ligtht. Anstatt the american way of life den Weg der Wahrheit.
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 9
Einen guten Tag, einen guten Tag, einen guten Tag. Ja, sie wünschen sich einen guten Tag hauptsächlich, weil sie dumm und geizig sind. Und weil sie mit allem immer und immer wieder ihre Geschäfte machen wollen, und dies also auch mit ihren Wünschen und ihrem Wohlwollen oder ihrem Widerwillen und Haß. Denn wenn man eine gute Ewigkeit wünscht, dann befürchten sie, daß der Kunde damit genug bedient ist und nicht so schnell wiederkommt, um sich einen guten Taggruß gegen Bezahlung selbstverständlich abzuholen. Ja, einen guten Tag wünschen Sie sich, weil sie nun einmal manisch geizig sind und wo und wie auch immer profitieren wollen anstatt zu lieben, man liebt halt den Profit, um sich sein Leben so leicht wie nur möglich zu machen, und dabei wird es dann durch die gegenseitig sich steigernde Gier immer unerträglicher und schwerer.Anstatt sich das Leben gegenseitig leicht zu machen, erleichtert man sein Leben durch die Umverteilung seiner Last auf die anderen, man ist halt verliebt in den Profit. Und so hält man es sich frei, seinem Nächsten auch einen schlechten Tag zu wünschen, weil er zum Beispiel nicht gerne bezahlen will. Sie wissen nichts von Liebe, sie sind geschäftstüchtig, geizig, betrügerisch, hinterhältig lieblos.
Würden sie sich lieben, sie würden sich eine gute Ewigkeit wünschen und hätten dann Ruhe und Frieden untereinander und ihre Liebe bewiesen.Sie haben eben keine Liebe, sie haben die unstillbare Gier und Geschäftstüchtigkeit, den uralten tierischen Beutewillen.Und so haben sie nie einen guten Tag, denn was ist bei ihnen schon gut außer der Profit, und der aber zerstört die Freundschaft und die Liebe. Sie sind halt in den Profit verliebt. Und so ist des einen Brot des anderen Tod; und also liebt man den Tod des anderen, weil man den Profit liebt, und der ist nun einmal der Tod des anderen. Und so schafft man nur Mißgunst, Neid und Eifersucht, Schmerz und Leid, Betrug, um selber auch der Betrogene zu sein. Und so wird es nie ein wirklich guter Tag und niemals eine gute Ewigkeit.*Die Welt, sie ist verflucht.Die Welt, sie ist vom Allerheiligsten Gott verflucht und verdammt. So ist es. Amen.Das ist die Wahrheit.
*
Wenn man das Begehren aussät, dann wird die Gier aufwachsen, ihre bestialischen Früchte tragen, und man wird den Ruin ernten. *Da, wo der Wille zur Wahrheit nicht ist, da ist das wirklich Böse.( Und wer’s nicht glaubt ist der Böse, der ewige Feind der Wahrheit.)
*Ich und Du auch, wir haben alle unseren eigenen Sklaventreiber tief im Bauch, und der ist mächtig genug, uns in Trab zu halten.Uns braucht man also nicht mit dem Knüppel zu verwalten. * Lügner und Betrüger sind die Knüppelschwinger allesamt.Übelste Versklaver über Volk und Land.Verflucht sie, verflucht sie in Stadt und Land.Gerechtigkeit fordern von jeder Frau und jedem Mann heißt: Nimm die Hacke selber in deine Hand.Sklaventreiber brauchen wir nicht in unserem Volk und Land.
*Mit ihren hohen Rentenansprüchen versklaven die alten Generationen der westlichen Völker die nachfolgenden Generationen weltweit.Die westliche Welt ist wie eine Schlangengrube, die alles um sich herum auffrißt und selbst ihre eigenen Jungen nicht verschont.
*Man muß doch endlich einmal die Schuld der Nachkriegsgenerationen rechtlich begründen und belegen, bevor man die jungen Generationen für das Verhalten ihrer Ahnen zur Rechenschaft zieht, bevor man die neuen Generationen mit einer ungerechtfertigten Schuldenlast über Generationen hinweg lebenslänglich versklavt.
Nur um des materiellen Profites willen also sind die Juden an der Schulderzeugung und Schuldaufrechterhaltung der nachfolgenden deutschen Generationen interessiert, und nicht um der Gerechtigkeit willen.
Für eine ungerechtfertigte Kriegsschuldenlast und für eine wohlstandsgierige materialistische Rentennachkriegsgeneration von Deutschen, Juden und Angehörigen verschiedenster Völker werden nun unrechtmäßigerweise die desbezüglich unschuldigen nachfolgenden Generationen rücksichtslos versklavt und so gezwungen, die Erde weltweit auszubeuten. Wie anders sollte man sonst den unrechtmäßigen Wohlstand der profitgierigen älteren Generationen aufrechterhalten können?
*Das große Problem besteht nicht darin, daß man seine Feinde lieben soll, sondern darin, daß es Feinde überhaupt gibt. Denn da, wo es keine Feinde gibt, da braucht man sie ja auch nicht zu lieben. Da befindet man sich der Logik zur Folge doch unter Freunden, und Freunde, die versklaven sich bekanntlicherweise nicht, auch nicht dadurch, daß man von dem anderen profitieren will.
Profitieren wollen doch nur die Feinde, denn darin liegt doch der tiefere Grund aller Feindschaft, nämlich im unfreundschaftlichen Egoismus. Da wo der Profitwille ist, da ist also keine Liebe und also auch keine Freundschaft möglich ( auch nicht in der Ehe zwischen Mann und Frau ). Und da, wo man seinen Nächsten unaufhaltsam verklagt und dazu noch seine Kinder und Kindeskinder, da ist doch auch für jeden Dummkopf ersichtlich keine Liebe und also auch kein Freundschaftswille, sondern nur der feindschaftliche Wille zu profitieren und zu versklaven. Da ist das wirkliche Böse am Werk. Da also und so also sind die bösen Menschen und Völkerversklaver am Werke.
Was also will man mit dieser bösen Lehre bewirken, wenn man lehrt, seine Feinde zu lieben? Wer oder was ist denn der Feind, und wer sind jene, die immer Liebe fordern? Sind es die Diener oder sind es die herrischen Versklaver, sind es die Pferde oder sind es die Reiter? Sind es die gierigen Materialisten oder die genügsamen Denker und Dichter, sind es die Hasen oder die Jäger?
Sollen wir etwa die Wahrheit hassen, weil unsere Feinde verlangen, daß wir die Lüge, die sie selber sind und präsentieren, lieben sollen? Und um seine Feinde lieben zu können, muß man zuerst einmal Liebe haben. Und woher bekommt man diese Liebe, etwa durch die unterdrückende Macht und die Strafen der Feinde?
Und wer sind denn jene, die immer die Geliebten sein wollen? Sind es nicht die unersättlichen Materialisten, Kapitalisten.?Die Heiligen und die Engel Gottes bedürfen doch der goldenen Kalleschen und Brokatmäntelchen und all der materialistischen Sklavenwerke nicht. *Die Juden verstehen sich aufgrund ihrer Religionsphilosophie als das von Gott bestimmte Herrenvolk und also als Herrenmensch, ob man dies nun wahrhaben will oder nicht, sie, die Juden, glauben dies und beweisen so ihren Versklavungswillen und die Bereitschaft zum unbedingten Profit anstatt zur Freundschaft. Und damit ist ihre gesamte Religiosität materialistischer Art.
Und so stellt sich die dringende Frage, von welchem Gott sie zum Herrenmenschen bestimmt wurden.Und in diesem Zusammenhang verwundert es dann, daß sich die Juden als das auserwählte Herrenvolk auch untereinander und gegenseitig unterjochen und skrupellos versklaven und ausbeuten.
Ein wirklich sonderbarer Gott beherrscht dieses jüdische Volk und dessen Seele und Geist. Es muß ja der Gott und Geist des vorteilsbedachten Versklavers und listigen Betrügers sein; der Gott und Geist der Freundschaft und der Liebe ist es ganz offensichtlich nicht.Und bekanntlicherweise ist Gott doch der Geist, von dem man als menschliches Wesen erfüllt ist und mit dem man wirkt. Und wenn dieser Geist und Gott nun aber immer unbedingt Profit machen muß, dann hat er unzweifelhaft sehr große Probleme mit seinem Leben und dem, was damit zusammenhängt, denn das wollen ja auch alle anderen, die diesen Gott ihren Gott nennen. Und so hat dieser Gott doch ein unlösbares Problem, nämlich seinen individuellen materialistischen Egoismus, aufgrund dessen er ja auch selbst seinem Bruder den Schädel einschlägt oder ihn beraubend versklavt.So ist das, wenn man der Herr sein will, wenn man Sklaven anstatt Freunde machen will, wenn man anstatt eines geistigen geistlichen einen sinnlich materialistischen Gott und Geist hat.Diesen sinnlich materialistischen Gott und Geist aber, den haben die natürlichen Menschen und Völker allesamt. Und Herren wollen diese alle auch viel lieber sein als Sklaven.
Wer also hat das Recht, der Herr zu sein?Und wer die Pflicht, der Knecht zu sein?Ist es verboten, Freund zu sein?
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Die Juden und Jahwes Fluch
Teil 10
Satan, Satan, Satan, alle reden vom Satan, Satan. Du bist der Satan, nein, du bist der Satan. Bla, bla, bla und nochmals bla, bla, bla.Satan das ist nämlich nur das hebräische Wort für das deutsche Wort Feind. Satan = Feind. Also ist Satan das Gegenteil von Freund.
Wer also mein Freund nicht ist, der ist logischerweise mein Feind und also Satan. So einfach ist es mit dem Satan. Wer sich nicht freundschaftlich verhält, der ist satanisch. Und also ist jener, der seinen Nächsten versklavt, betrügt, übervorteilt, belügt, ausnutzt und versklavt, der Feind und also der Satan.
Satan, und also feindlich ist doch jeder, der seinen Nächsten ausnutzen und irgendwie ausbeuten will, also jeder, der irgendwie Profit machen will, um sich Vorteile zu verschaffen, die ja zwangsläufig für andere Nachteile bedeuten. Und so sind die Reichen dieser Welt unzweifelhaft die satanischen Potenzen, die Ausbeuter und Versklaver anderer und also jene, die sich mit dem Lebensnotwendigen nicht begnügen wollten.
Satan, das ist also jeder, der seinen Nächsten versklavt, denn das Ziel der Freundschaft ist die Freiheit und der Frieden. Und das Ziel des Friedens ist die Freiheit und die Freundschaft.Der Versklaver und Ausbeuter aber, der ist der Feind der Freundschaft und so der Feind der Freiheit und des Friedens.
Er ist also jener, der sich an seinem Nächsten bereichern will, jener, der seine Vorteile sucht und also Profit machen will und so zwangsläufig betrügt. Wer also profitieren will, der ist satanisch, der ist der Versklaver und Ausbeuter, der Feind der Freundschaft, der Freiheit und des Friedens.
Hieraus wird nun ganz klar erkennbar, daß insbesondere die Kaufleute, Unternehmer, die Banker usw. die Ausprägung der materialistischen Gier und also des gierigen ausbeutenden Betrügers, Lügners und listigen Täuschers sind, jene, die zur Freundschaft nicht fähig sind und also grundsätzliche Satane vom Prinzip her sind. Freundschaft gibt es für jene nicht, sondern nur die Geschäftsbeziehungen, und diese begründen sich darin, gemeinsam andere auszubeuten und zu versklaven, ebenso wie die Huren in einem Bordell zusammenarbeiten, um andere profitabel auszubeuten.
Untereinander wissen sie ja, daß man nur haben will, und daß jede Hure und also auch jeder Kaufmann und Unternehmer ebenfalls nur Beute machen will, und so ist das Bordell und also auch die Geschäftsfreundschaft nur die Vereinigung einer Räuber-, Gier- und Profitbande wie ein Piranhaschwarm oder eine Schlangenfamilie oder ein Wolfsrudel.
Und innerhalb derartiger Formationen dominiert immer der persönliche Egoismus.Wirkliche Freundschaft, die kann sich da keiner leisten; Freunde, das sind nämlich jene, die man auffressen darf und kann, die hat man zum Fressen gern. Freunde sind bei jenen immer die, die etwas zu bringen haben, also jene, von denen man selber profitieren kann. Alle anderen sind nur Rivalen und Konkurrenten.
Und so gibt es also unter Derartigen keine Freundschaft und auch keinen Willen zur Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden. Und so ist auch der Richter und der Rechtsanwalt nur ein satanischer Ausbeuter, der mit dem Gesetz die Schwächeren in Ketten legt; und wenn jener die Freiheit will, so muß er dafür erst einmal Geld heranschaffen und den Rechtsanwalt kaufen, der ihm per barem Geld sein Strafmaß evtl. mildert.
Für diese Strafmilderung aber muß er sich versklaven wie auch immer, denn ohne Bezahlung gibt es keine Freiheit; und also sind sie alle nur Betrüger und gemeine Versklaver. Und so haben die hohen Betrügerherren das ganze Volk versklavt und Freundschaft und Freiheit zerstört, und dafür werden sie alle mit dem Tode bestraft, dessen können sie sich nun sicher sein, denn dies ist das gerechte Urteil des ewigen heiligen Richters des ganzen Universums Jahwe = ICH BIN, Wahrheit ist mein Name.
Und dieses Todesurteil wird unermeßlich erbarmungslos und brutal sein, denn diese sogenannten hohen Herren, sie sind die Satane, die Feinde der Wahrheit, die Fe