Waffen, Waffen, Waffen,
um Harmagedon zu entfachen.
*
USA LIEFERN WAFFEN, UM DEN ISLAMISTISCHEN BRUDERKRIEG
ZU SCHAFFEN, ZU ENTFACHEN.
Islam, nun heisst es aber wirklich aufzuwachen.!
USA WAFFENVERKAEUFE IM NAHEN OSTEN.
HALLO ISLAM.
Nun verteilen die USA ihre Waffen an die USAGOTT- Hoerigen und Willigen, damit diese dummen gottesfeindlichen Muslime wie z.B. Saudis und Aegypter die USA im nahen Osten gegen die wirklichen goettlichen Krieger beschuetzen bzw., um so den islamistischen Bruderkrieg entfachen zu koennen .-. typisch Hure Amerika-Intrige.
Nun verteilt sie, die Superhure USA, selbstverstaendlich geschaeftstuechtig wie sie nun einmal ist, ihre Waffen, und dann wird sie versuchen den Krieg zu inszenieren.
Und so koennen sich die dummen Muslime – wie schon im Irak gegenseitig abmetzeln, waehrend Prunk– und Protzhure USAmerika als der Friedenswaechter zuschaut, so sie kann, und wenn ihr boeses Spiel gelingt.
Bevor man den grossen islamischen Bruderkrieg entfachen kann, muss man ihnen nur die dazu noetigen Waffen liefern,
und wenn dann alles im hoellischen Chaos versinkt, dann kann man als der Friedensengel die Atombomben zur Beruhigung der Unruhelage auf die muslimischen Laender, Kultstaetten wie Mekka und Medina werfen.
Na, kapiert ihr es immer noch nicht, das boese Spiel des Teufels und Satans Bush.?
Wollt ihr es ihm gelingen lassen.?
Und man sollte wissen G.W. Bush beabsichtigt nun auch noch die amerikanische Verfassung zu umgehen oder zu aendern, um weiterhin an der Macht bleiben zu koennen.
Und ihr die USA-Hoerigen, ihr die Willigen der USA ihr habt ihn, G.W. Bush, doch zu eurem Gott gemacht, und einen anderen Gott gibt es fuer euch nun also nicht mehr, denn ihr seid dem Willen des G. W. BUSHGOTTSATAN gefolgt anstatt dem Willen des Allmaechtigen Gottes.
Einen Eigenwillen hattet ihr ja auch nicht. Und damit ist es doch unzweideutig klar, wer der GOTT der USA-WILLIGEN - HOERIGEN ist.
ER HEISST G.W. BUSH. DER IST EUER GOTT IHR USAGEIST – HOERIGEN, IHR USA - WILLIGEN, IHR USA – HINGEGEBENEN.
Na, dann seht mal zu, wie ihr nun damit klarkommt, ihr die Feinde des Allmaechtigen, ihr die Feinde der Wahrheit.
EURE TOTALE VERNICHTUNG IST UNABAENDERLICH, DENN IHR HABT EUCH FUER DEN FALSCHEN GOTT UND HERRN ENTSCHIEDEN und euch anstatt ALLAH dem USA – G.W. BUSHGOTT HINGEGEBEN.
Ihr seid BUSHLAM .-. Ihr seid USA – LAM, anstatt IS – LAM und ALLAHALAM.
Um die Muslime der ganzen Welt in Aufruhr zu bringen und den Selbstzerstoerungskrieg des Islam zu inszenieren, braucht man nur die Staedte
Mekka und Medina mit Atombomben zerstoeren.
LOGOS THEON
Gustav Staedtler
2007
*
CDU kritisiert US-WaffenlieferungenBERLIN: Die von den USA geplanten milliardenschweren
Waffenlieferungen an verbündete Staaten in der Golf-Region stoßen in
der CDU auf Bedenken. Schon jetzt sei der Nahe Osten ein Pulverfass,
sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag,
Ruprecht Polenz. Die US-Regierung will mit ihrer Militärhilfe an
Staaten wie Ägypten, Saudi-Arabien und Israel ein Zeichen wegen des
wachsenden Einflusses des Iran setzen. Polenz sprach von einer
Strategie mit hohem Risiko. Die Folge könnten weitere
Rüstungsanstrengungen der Führung in Teheran sein.
*
Dienstag, 31. Juli 2007 von ih Redaktion
Waffenverkäufe an Saudi-Arabien
Headline News
Israel ist besorgt darüber, dass die USA an Saudi-Arabien Waffen im Wert von 20 Milliarden Dollar verkaufen. Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice besucht zusammen mit dem amerikanischen Verteidigungsminister Robert Gates die Nahost-Region, dabei auch Israel und die Palästinensergebiete. Sollte Israel die USA drängen, den Umfang des Waffenverkaufs an Saudi-Arabien zu schmälern, könnten die Saudis dafür ihre Bereitschaft stoppen, beim Friedensprozess zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts eine positive Rolle zu spielen. Andererseits ist Saudi-Arabien Ausgangspunkt für Al Kaida´s Waffennachschub.
***
KRIEGSSTRATEGIE
Wenn man es schafft Mekka und Medina total zu zerstoeren und nuklear zu verseuchen, dann hat man alle normalen Muslime damit entmachtet, denn dann fehlt ihnen eine Saeule ihres Glaubens und so der aeussere Zusammenhalt, desgleichen betrifft die Katholiken und Christen bzgl. des Vatikans und Jerusalem. Man muss diese Kultstaetten vernichten, um die Macht der Religionen auszuloeschen. Man muss alle religioesen Zentren ausloeschen und vernichten, unbewohnbar machen und jeglichen Wiederaufbau verbieten, verhindern und unmoeglich machen; und alles was dann mit dem wahren Gott der absoluten Wahrheit, Logik und hoechster Vernunft nicht verbunden ist, das geht unter. Wenn ihre Orientierung naemlich die absolute Wahrheit, Logik und Vernunft und also der Allerheiligste Allmaechtige Gott = Geist selber nicht ist, dann sind sie und ihre Religion, Spiritualitaet und Geistigkeit null und nichtig.
Der Heilige Logos hat gesprochen.
Gustav Staedtler.
01.08.2007
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
DAS
WAS DER RECHTSSTAAT
UND DER KLERUS
WIRKT, TREIBT
UND LEHRT
IST NUR
DEN GALGEN,
DEN TOD
UND
DIE EWIGE HOELLENQUAL WERT.
*
LOGOS THEON
Gustav Staedtler
2007
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Sie nennen es Politik, Religion und Kultur
das Volk zum Luxusprunken zu verfuehren
und mit dem Materialismus
in den ewigen Ruin zu manipulieren.
Da wo Politik, Wirtschaft, Kunst, Religion und Kultur der Wahrheit nicht dienlich und zutraeglich sind, da sind sie nur die das Volk versklavenden und ausbeutenden Komplexe, Idole und Parasiten.
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Sie nennen es Politik, Religion, Kunst und Kultur
das Volk und die Erde fuer den groessten Unfug auszubeuten
und zu ruinieren.
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Das Volk brilliant in den Ruin fuehren
das nennen sie Politik, Kunst und Kultur.
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
*
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Vorsaetzlich Fehler zu begehen,
das nennen sie Politik machen.
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
*
DA WO DER DAUERHAFTE WILLE UND DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT IM MENSCHEN NICHT IST,
DA IST DER MENSCH ALS MENSCH NICHTS WERT.
DA IST VOM MENSCHEN AUCH NICHTS ZU RETTEN.
DA IST DER MENSCH NUR TIER.
Da ist GOTT nicht im MENSCHEN.
*
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Das Volk bravouroes in die Hoelle fuehren
das nennen sie Religion.
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
WAS DUERFEN WIR DENKEN,
REDEN, SINGEN, MALEN, FILMEN, SCHREIBEN.???
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Gustav Staedtler
*
!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VOM ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GOTT AUF EWIG VERFLUCHT -
UND WIRD ERBARMUNGSLOS VERNICHTET - .!!!
!!!. - DIE WAHRHEIT IST UNVERBESSERLICH GENIAL - .!!!
!!!. - DIE EVOLUTION BEGEHT KEINE FEHLER - .!!!
© Gustav Staedtler ./.veritasindeum3@web.de
!!!.—- VERITAS — VENI — VICI —–.!!!
Zur weiteren Verbreitung freigegeben.
*
Weitere Beitraege von mir sind zu finden ueber
«*».GOOGLE SUCHE.: Gustav Staedtler oder VERITASINDEUM.«*»
*
Märchen vom guten Diktator
Wie wird der Mittlere Osten friedlich? George W. Bush glaubt: durch Bomben.
Amerikanische Regierungen haben schon so manche Methode ausprobiert, um aus dem Nahen und Mittleren Osten eine Region des Friedens und der Freunde Amerikas zu machen. Der Idee dahinter verpasst das politische Washington dann gern ein Etikett: Realismus oder Idealismus, Isolationismus oder Neokonservatismus. Jeder US-Präsident hatte seine Vorlieben und entschied sich für eine Methode. Manche hatten damit Erfolg. Präsident George W. Bush aber hebt sich von seinen Vorgängern dadurch ab, dass er in kaum sechs Jahren alle Strategien mal ausprobiert hat, und das durchaus mit Misserfolg.
Seine neueste Phase könnte man die neorealistische nennen. Außenministerin Rice kündigte ein gigantisches Rüstungsprogramm an, mit dem »verlässlichen« Verbündeten am Golf geholfen werden soll, ihre Einnahmen aus Öl und Gas in amerikanische Eisenwaren zu investieren. Und die Bedürftigeren, in diesem Fall Israel und Ägypten, werden mit einer Art Rüstungssozialhilfe von immerhin 30 und noch mal 13 Milliarden unterstützt. So viel Aufrüstung war nie seit dem Kalten Krieg.
Ziel und Zweck der strategischen Verkaufstour ist Iran. Das Land, das die Nuklearzentrifugen rotieren lässt, soll von hochgerüsteten US-Verbündeten eingekreist, eingedämmt, am liebsten eingemauert werden. George Bush nennt die Bundesgenossen an Golf und Nil die »moderaten arabischen Länder«. Das Wort moderat bezieht sich hier weder auf die Durchschnittstemperatur im Sommer noch auf die Methoden der Regime, das eigene Volk in Schach zu halten. Bush meint die moderate Haltung zu Amerika oder besser: die Kunst, die Abneigung zu verschweigen.
Spätestens hier fragt man sich, was denn von der neokonservativen Passion des George Bush geblieben ist. Was wurde aus der weltumstürzenden Idee, mit F-16-Bombern die Demokratie in jener Region zu verbreiten, die einst die Attentäter des 11.September ausgesandt hat? Nicht viel. Nach Niederlagen im Irak und im Libanon hat der Weltumsturz Pause. Und was bleibt vom Idealismus, mit dem Bush die Demokratie als das beste aller schlechten Systeme fördern wollte? Rhetorik. Der Präsident möchte auf die Demokratie in keiner Rede verzichten. Er redet konsequent, handelt aber nicht so. Seit die US-Außenpolitik nicht mehr auf Demokratie in Nahmittelost pocht, sitzen dort nun viele Demokraten im Gefängnis.
Der Demokratieschock kam aus Palästina. Den Sieg der islamistischen Hamas bei den Wahlen hätte ein unbeirrter Demokratieprediger auch als Erfolg verbuchen können. Doch Bush fühlte sich bemüßigt, als Antwort seinen Isolationismus in der Palästinafrage ad acta zu legen. Statt sich wie bisher rauszuhalten, greift er nun ein. Er stützt eine alte Bewegung, die Fatah, mit einem alten Mann an der Spitze. Mahmud Abbas hat nun Waffen und Geld, aber leider kein Land. Braucht er auch nicht, denn seine Funktion beschränkt sich darauf, Hamas kleinzuhalten. Und damit sind wir wieder beim aktuellen Bush und der Frage: Kann sein Realismus mehr Erfolg haben als die bisher ausprobierten Ismen?
Schwerlich. Denn Bush hat sein prinzipielles Missverständnis nicht überwunden: die Aufteilung des Nahen und Mittleren Ostens in Gute und Böse. Doch wer will die auseinanderhalten? Die Iraner werden als Reaktion auf das US-Rüstungsprogramm die Zentrifugen nur noch schneller drehen lassen. Ein Kompromiss mit Teheran oder nur ein Hinauszögern des Atomprogramms wird verhindert. Die Regime in Kairo und Riad dürfen sich belohnt fühlen für die Knebelung von Liberalen und Förderung von radikalen Gedanken im eigenen Land. Es ist kaum vorstellbar, dass in den Irak künftig weniger saudische Kämpfer gehen werden, dass von saudischen Privatkonten fürderhin weniger Geld an den sunnitischen Widerstand gegen die von Schiiten dominierte Regierung in Bagdad fließen wird. Nun also noch mehr Waffen für den sunnitisch-schiitischen Konflikt, für Riad gegen Teheran? Eine Region, die mehr als alle anderen ein Abrüstungsabkommen braucht, wird an diesem wirklichkeitsfremden Realismus nicht genesen.
Um den Irrsinn zu beenden, kann man nur auf ein Land hoffen: Amerika. Gerade dort brandet heftige Kritik am Rüstungsprogramm auf. Bush muss seinen Stahlplan noch durch den Kongress bringen. Und der könnte ihn in einer Aufwallung von Pragmatismus einfach stoppen.
Quelle: http://www.zeit.de/
*
Mittwoch, 28. Februar 2007
USA,Saudi-Arabien finanzieren “Al-Qaeda”-Gruppen
In seinem neuen Artikel “Die Umlenkung” (1) hat der investigative US-Journalist Seymour Hersh neue Fakten seiner Recherchen veröffentlicht. Danach ist es der “Westen” selbst, der zumindestens teilweise hinter den “asymmetrischen”, “terroristischen” oder ganz einfach militärischen Aktionen steckt, die unter der allgemeinen Rubrik “Al Qaeda” in der Unter-Rubrik “Moslem” als Alibi für immer neue Kriege und Verbrechen gegen Moslems und Länder des “Mittleren Ostens” herhalten müssen.
Der “Politikwechsel”, die “Umlenkung”, die Hersh beschreibt, hat zu einem Bündnis des saudischen Königshauses, der Bush-Regierung und der Israelis geführt.
In einer gemeinsamen Vereinbarung, so Hersh, hätten sich Israel, die USA und die Saudis auf eine gemeinsame Strategie gegen den Iran und die Hisbollah verständigt, auch gegen Bedenken innerhalb der US-Regierung sowie der Geheimdienste.
Terroristische Gruppen und sunnitische Extremisten werden bewußt gefördert, gesteuert oder unterwandert, um nach eigenen Angaben den “schiitischen Halbmond” über dem Mittleren Osten zu verhindern.
Dabei werden laut Hersh Gelder, die vor allem von den Saudis, aber auch illegal aus US-Haushaltsmitteln stammen, in schwarze Kassen weltweit für verdeckte und terroristische Aktionen geschleust, die Kontrolle durch den US-Kongress umgangen und praktisch ungefiltert Geld in dunkle Kanäle gepumpt, angeblich um den “schiitischen Einfluss” in der Region zurückzudrängen.
Die Strippenzieher hinter der “Umlenkung”, laut Hersh:
- US-Vizepräsident Dick Cheney
- der Vize-Berater für Nationale Sicherheit Elliott Abrams
- der scheidende US-Botschafter im Irak (und nominiert als UN-Botschafter) Zalmay Khalilzad
- und Prinz Bandar bin Sultan, der saudische Berater für Nationale Sicherheit.
“Es gibt viele, viele Töpfe mit schwarzem Geld, aufgesplittet auf viele Orte, die überall auf der Welt für eine Vielzahl von Missionen verwendet werden,” so ein Pentagon-Berater zu dem investigativen Journalisten Seymour Hersh.
Nach Angaben eines früheren leitenden Geheimdienstbeamten und eines zurückgetretenen 4-Sterne-General herrscht außerdem innerhalb der durch die Bush-Regierung kontrollierten “Regierung” des Irak ein völliges Budget-Chaos, wo Milliarden Dollar einfach verschwanden. Über diese Stationen und Durchlauferhitzer schleust die Bush-Regierung offenbar ungehemmt Gelder an terroristische Gruppen und Sekten, wie die der “Salafis”.
Schon einmal, in Afghanistan, hatten die USA Terror-Camps angelegt und sich einen Feind gezüchtet. Auf die Frage, ob genau das jetzt wieder passiere, antwortet Hersh ein Regierungsbeamter:
“Es nicht so, daß wir die Salafis Bomben schmeissen lassen wollen; es kommt drauf an, auf wen sie sie schmeissen - Hisbollah,..Iran und auf die Syrer”.
LIBANON:
Laut Hersh duldet die vom Westen finanzierte Siniora-Regierung nicht nur terroristische Gruppen welche der “Al-Qaeda” nahestehen sollen, sondern finanziert sie auch mit den Geldern, die aus Saudi-Arabien und den USA kommen.(1)
Um den schiitischen Einfluss allgemein und im Libanon die Hisbollah zu schwächen, so Hersh im “New Yorker”, wurden sunnitische und palästinensische Milizen finanziert und aufgebaut um sie gegen die Hisbollah in Stellung zu bringen. Terrorgruppen mit Verbindungen zu “Al Qaeda” sowie sunnitische Extremisten wurden auf die Gehaltsliste gesetzt, verurteilte Mörder und Killer wurden durch Zutun heutiger wichtiger Regierungsmiglieder wie Saad Hariri auf freien Fuß gesetzt.
“Wir haben eine liberale Einstellung, die Al-Qaeda-Arten (”Al Qaeda types”) hier eine Präsenz erlaubt”, so laut Hersh ein leitender Beamter der Siniora-Regierung in einem Interview (1).
Man erinnere sich nur mal an den Besuch vom libanesischen Ministerpräsidenten Fuad Siniora in Berlin, die Huldigung von Siniora durch Merkel, die Geber-Konferenz für die Siniora-Regierung in Paris mit dem Präsidenten von Frankreich, Jaque Chirac.
Nun werfen diese Informationen die Frage auf, die wieder einmal keiner stellte: was passierte eigentlich mit dem Geld? Und wenn die Regierung Merkel, oder unser sauberer Herr Außenminister Franky Steinmeier von alledem nichts wußte, wieso wußte sie nichts davon?
Der Chef der Hisbollah, Scheich Nasrallah, geht in einem Interview mit Hersh von einer Zerschlagung der Staaten im gesamten Mittleren Osten aus, und zwar durch eine ethnische Säuberung, die durch die US-Regierung mit ihren Verbündeten im Zuge eines um sich greifenden Krieges im Irak organisiert werde (wir berichteten, 2, 3). Das Ziel von Bush sei “das Zeichnen einer neuen Landkarte für die Region. Die wollen die Teilung des Irak”, so Nasrallah.
Kernpunkt des Ganzen, so beschreibt der seit Monaten im Untergrund lebende Scheich, sei der westliche Versuch, eine “fitna” anzustiften, ein arabisches Wort welches für “Aufruhr und Fragmentierung innerhalb des Islams” verwendet wird.
“Meiner Ansicht nach gibt es eine riesige weltweite Medienkampagne um die einen gegen die anderen aufzubringen,” sagte er. “Ich glaube, daß all dies durch amerikanische und israelische Geheimdienste betrieben wird.”
Wie recht der Mann hat. Und Nasrallah weiter:
“Irak ist nicht an der Schwelle eines Bürgerkriegs - dort herrscht (bereits) ein Bürgerkrieg. Dort gibt es ethnische und sektierische Säuberungen,” so Scheich Nasrallah.
“Das tägliche Töten und Vertreiben, was da im Irak stattfindet, beabsichtigt drei irakische Teile, die ethnisch und sektiererisch rein sind, als Auftakt für die (Auf-)Teilung des Irak. Innerhalb von höchstens einem oder zwei Jahren wird es ausschliesslich sunnitische Gegenden, ausschliesslich schiitische Gegenden und ausschliesslich kurdische Gegenden geben. Sogar in Bagdad gibt es die Angst, die Stadt könnte in 2 Gebiete geteilt werden, in ein sunnitisches und in ein schiitisches.”
Das deckt sich haarscharf mit den bekannt gewordenen Plänen von US-Think-Tanks wie dem des Saban-Centers (2,3). Und ausgerechnet Martin Indyk von eben diesem Saban-Center entschuldigt quasi das Bündnis des Westens mit terroristischen Milizen und sunnitischen Extremisten wie den “Salafis”.
“Die Sunniten, die wir als Extremisten sehen, werden von unseren sunnitischen Verbündeten einfach als Sunniten betrachtet”, so Indyk.
Der Hisbollah-Chef Nasrallah beschreit in seinem konspirativen Interview mit Hersh die Situation im Irak weiter wie folgt:
“Ich kann sagen, daß Präsident Bush lügt, wenn er sagt, er wolle den Irak nicht aufteilen. Alle Fakten, die jetzt ans Licht kommen, lassen nur den Schluss zu, daß er den Irak in eine Teilung hineinziehen will. Und der Tag wird kommen, an dem er sagt, `Ich kann doch nichts machen, wenn die Irakis die Aufteilung ihres Landes wollen und ich ehre den Wunsch der Leute im Irak.`”, so Nasrallah.
Nasrallah äußert sich in dem Interview außerdem dahingehend, daß der Krieg im Irak nur der Auftakt einer ethnischen Säuberung und Zerschlagung von Staaten im gesamten Nahen Osten sei.
Auch Syrien und Libanon sollten nach ethnischen Gruppen und Religionen aufgeteilt werden, berichtet Seymour Hersh aus dem Interview mit Nasrallah.
In Syrien wäre das Ziel der Bush-Regierung und der Israelis “Chaos und innere Kämpfe wie im Irak” herbeizuführen. Im Libanon werde es “einen sunnitischen Staat, einen alawitischen Staat, einen christlichen Staat und einen drusischen Staat geben.”, so Nasrallah. Aber wisse er nicht, “ob es einen schiitischen Staat geben wird.” .
Nasrallah sagte außerdem, er vermute, daß ein Zweck der Bombardierung des Libanons durch Israel letzten Sommer “die Zerstörung von schiitischen Wohngebieten und die Vertreibung von Schiiten aus dem Libanon” gewesen sei.
“Ich kann ihnen versichern, daß das saudische Königreich ebenfalls aufgeteilt wird, und die ganze Sache wird auch die Staaten in Nord-Afrika erreichen. Es wird schmale ethnische und religiöse Staaten geben,” so der Scheich.
“In anderen Worten, Israel wird der wichtigste und stärkste Staat in einer Region sein, die in ethnische und religiöse Staaten aufgeteilt ist, die in Übereinstimmung miteinander sind. Das ist der neue mittlere Osten.”
IRAK/IRAN:
Laut Hersh hat sich die Bush-Administration in einer “Umlenkung” ihrer Außenpolitik im Mittleren Osten festgelegt, den Iran als eigentliche Bedrohung im Irak-Krieg wahrzunehmen. Dabei verbiegt die Bush-Regierung förmlich und offiziell jede Logik:
“Die Administration versucht klarzumachen, daß der Iran gefährlicher und provokativer ist für die amerikanischen Interessen im Irak als die sunnitischen Aufständischen, während - nach den tatsächlichen Opferzahlen - die Bestrafung, die Amerika durch die Sunniten zugefügt wird, vom Ausmaß her größer ist”, so versuchte Flynt Leverett, ein früherer Beamter der Bush-Administration im Nationalen Sicherheitsrat mühsam gegenüber Hersh die Strategie zu erklären.
“Dies ist alles Teil der Kampagne von provozierenden Schritten, um den Druck auf Iran zu erhöhen. Die Idee ist, daß ab einem bestimmten Punkt die Iraner darauf reagieren und die (Bush-)Administration eine Möglichkeit hat, einen Schlag gegen sie zu führen.”
SYRIEN:
Hersh berichtet, daß nach eigener Aussage der sogenannte “Sozialist” und Lieblingsfreund aller “linken” Gazetten hierzulande, der libanesische Drusenführer Walid Jumblatt (Dschumblatt) persönlich den US-Vizepräsidenten Dick Cheney dazu ermunterte, die terroristischen Moslembruderschaften in Syrien zu unterstützen um das dortige Assad-Regime zu schwächen.
“Wir sagten Cheney, daß der Hauptdraht zwischen Iran und Libanon Syrien ist - und um den Iran zu schwächen, müsse man die Tür für eine effektive Opposition in Syrien öffnen”, so der “Sozialist” Dschumblatt gegenüber Hersh.
Laut Hersh ist auch schon Unterstützung geflossen.
USA:
Wie klingt jemand der nichts begreift, wo arbeitet der und warum kriegt der soviel Geld?
“Wir fragen was da überhaupt vor sich geht und sie sagen, da ist nichts. Und wenn wir genauere Fragen stellen, sagen sie `wir kommen auf sie zurück`. Es ist so frustrierend.”
Laut Hersh war das ein führendes Mitglied des Haushaltsauschusses im Repräsentantenhaus, auf der Suche nach Milliarden, die das Militär und die Bush-Regierung einfach ausgeben, während sie die CIA matt gesetzt, die Kongress-Kontrolle einfach umgangen haben und verdeckte Operationen durch die Militärgeheimdienste durchführen lassen, weil die nicht berichtspflichtig sind.
Noch Fragen?
Ahmed Ibn Fahdlan - 2007.02.28, 17:38
*
WorldNetDaily.com 7.1.05
Has U.S. threatened to vaporize Mecca?
Zusammenfassung des englischsprachigen Artikels:
Warum hat Osama nach dem 9.11. keine weitere Attacke gegen die USA geritten? Ganz einfach, sagt Geheimdienstexperte Jack Wheeler: Bush hat gedroht, Mekka mit Atombomben von der Erdoberfläche zu fegen. Bush habe erkannt, daß hier die Achillesferse der islamischen Terroristen liege. Dieses Damoklesschwert habe sich in den einschlägigen Kreisen bereits rumgesprochen. “Das Heiligste des Heiligsten der Terroristen zu zerstören, ihren heiligsten Platz auf Erden in ein radioaktives Loch zu verwandeln, ist eine Vergeltung biblischen Ausmaßes - und nur solche Ausmaße können den Job erledigen.” Ein Teil von Bush’s Kalkül, in Afghanistan und Irak einzumarschieren sei gewesen, Osama davon zu überzeugen, daß seine Drohung “to nuke Mecca” ernstgemeint sei. Wheeler sagt, bin Laden “spielt Poker mit einem texanischen Cowboy, der die nuklearen Asse in der Hand hat”, so daß al-Kaida nichts tun kann, das auch nur ansatzweise das Risiko rechtfertigt, daß Mekka zerstört wird. Wheeler: “Wie es ausschaut, hat Osama entschieden, nicht zu schauen, ob George W. blufft. Smart move.”
Nach dem Ende des kalten Krieges hätten wir also - wenn die Geschichte stimmt - ein neues “Gleichgewicht des Schreckens”?
Eine Anfrage bei den Analysten von Stratfor ergab, daß sie die Geschichte nicht für glaubwürdig halten, weil es keinen Sinn mache, da die US-Streitkräfte kein nicht-militärisches Ziel angreifen dürfen, ein solches Vorgehen die gesamte islamische Welt zusammenschweißen würde und es außerdem bessere Wege gibt, den Terroristen zu begegnen. Wortlaut der Antwort:
“Stratfor has never heard of a contingency plan to ‘nuke Mecca’. Frankly that doesn’t make sense. 1. Mecca is not a military target and is therefore illegal for US forces to attack 2. Any kind of action towards Mecca would galvanize the entire Muslim world against the US 3. There are better ways to deal with Osama Bin Laden and his type than nuking a whole city- this was shown in Afghanistan where Operation Enduring Freedom has shattered Osama Bin Laden’s network and scattered the Taliban. 4. A ‘dirty bomb’ would cause problems - the biggest one would be panic and political repercussions- but nothing equivilant to nuking Mecca.”
Daß Stratfor nichts gehört hat, erscheint merkwürdig, wurde das Thema nach dem 11. September 2001 doch breit diskutiert. Dr. Wheeler war nämlich nicht der erste, dem solche Gedanken durchs Hirn spukten, wie ein Blick in GOOGLE zeigt, wo sich massenhaft Seiten zum Thema finden (engl.). Kalt den Rücken runter läuft es einem, wenn man die dt. Seite “Amerikanische Rechte erwägt nukleare Einäscherung Mekkas” vom 20. März 2002 liest: Nach dem ein halbes Jahr zurückliegenden Schock von 9/11 trieben solche Gewaltphantasien offenbar wilde Blüten bis in höchste Regierungskreise. Hat Dr. Wheeler also nur einen alten Hut aufgewärmt? Eine entsprechende Anfrage blieb bis dato unbeantwortet.
Has U.S. threatened to vaporize Mecca? (Google)
http://www.moschee-schluechtern.de/presse/pressespiegel_2005.htm